Das Verschwörhaus

Willkommen auf der Website des Verschwörhauses! Hier entsteht das „Experimentierfeld für die Welt von morgen“, mit 3D-Druckern, offenen Werkstätten, Vortragsräumen und vor allem jeder Menge Inhalte, um unsere Stadt Ulm gemeinsam in die Zukunft begleiten zu können!

Wann ist dort offen?

Nach wie vor Bootstrappen wir, das heißt, wir bauen gemeinsam unseren digitalen Bolzplatz weiter auf:

[Bootstrapping bezeichnet] einen Prozess, der auf einem einfachen System ein komplexeres System aktiviert. Es ist eine Lösung für das Henne-Ei-Problem, ein System durch sich selbst zu starten.

Alle zwei Wochen ist Mittwochs ab 18:30 Uhr offener Abend zum Thema LoRaWAN und Sensornetzwerke. Montags trifft sich ab 18:30 regelmäßig die Open-Data-Arbeitsgruppe, und alle zwei Wochen kommt ab 20:00 Uhr die Gruppe „CAD, CNC und Gefährliche Geräte“ dazu.

Auch außerhalb dieser Termine ist immer wieder offen – folge am besten unserem Twitter-Account oder schau vor Ort vorbei, ob offen ist und die grüne Ampel im Schaufenster leuchtet!

Dir reicht das nicht? Du willst Strickmaschinen hacken, Kindern und Jugendlichen löten und coden beibringen, ein Coderdojo oder eine Railsgirls-Gruppe anbieten oder hast Ideen für tolle Sprecher*innen? Dann schreib eine Mail an s.kaufmann at ulm punkt de!

Wichtige Links

Artikel und Berichte

2 Gedanken zu „Das Verschwörhaus“

  1. Hallo!

    Wie beim Kick-Off vorgetragen und aufs Kärtchen geschrieben, X2Go ist ein Open-Source-Softwareprojekt, welches sich dazu eignen würde, „wartungsarme“ Computerterminals im #weinhof9 bereitzustellen. Die Hardware müsste über das #weinhof9-Budget angeschafft werden, die Installation und Softwarewartung würden wir vom Projekt dagegen auf freiwilliger und kostenloser Basis übernehmen.

    Kurzfassung, was X2Go ist: http://wiki.x2go.org/doku.php/doc:newtox2go
    Hauptseite X2Go-Wiki: http://wiki.x2go.org

    Idee für #weinhof9 wären 1-2 virtuelle Servermaschinen (es ginge auch echte Hardware, aber unsere Empfehlung für #weinhof9 wäre generell, 1-2 große Server hinzustellen und darauf jedem interessierten Projekt virtuelle Server zu erlauben) – und als Clients entweder Raspberry Pi 3’s oder klassische PCs ohne Festplatte und mit PXE-Boot.

    Was das bringt: Man kann schnell und einfach jedem Besucher/Projekt/Whatever einen oder mehrere Arbeitsstationen bereitstellen, die unter Linux laufen, Office, Mail, Web, Jabber etc. ermöglichen – und der nächste, der an die Arbeitsstation kommt, findet wieder eine „saubere“ Arbeitsumgebung vor – bzw. seine individuell eingerichtete.

    Für uns als X2Go-Projekt wäre das insofern eine Win-Win-Situation, da die Installation als „Showroom“ für interessierte Nutzer – auch aus dem kommerziellen Bereich – dienen könnte.
    Je nachdem, wie sich das anlässt, würde ein Unternehmen, das hinter dem kommerziellen X2Go-Support steckt – die BAUR-ITCS UG (haftungsbeschränkt), sogar mehr oder weniger regelmäßig tageweise mit mindestens einem Mitarbeiter persönlich anwesend sein.
    Die Benutzung der X2Go-Services durch den wechselnden Anwenderkreis im #weinhof9 wäre für uns außerdem interessant, um Nutzerfeedback von Neu-Anwendern „aus erster Hand“ zu bekommen, und vielleicht auch den einen oder anderen zur Mitarbeit an unserem Projekt zu motivieren.

    1. Hallo Stefan, danke für den ersten „richtigen“ Kommentar auf dieser Seite 😀
      Ich finde die Idee gut, war aber leider beim Kick-Off nicht dabei.
      Deswegen war diese Seite eine schnelle Idee, besagte Kärtchen und ein gewisses Notizbuch für alle Interessierten einsehbar und diskutierbar zu machen.
      Ich hoffe das funktioniert! Bei dir hat es ja schon mal geklappt.

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